Das Label Sportstadt
ganz nach vorne bringen.
Sportdezernentin Fr. Dr. Agnes Klein

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Gemeinsam für eine starke
Kölner Sportlandschaft.
Vorsitzender Andreas Kossiski MdL

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Sportdezernentin Fr. Dr. Agnes Klein

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Der Sport braucht in Köln
eine stärkere Lobby!
Oliver Seeck, Vorstandsmitglied

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4. Athletenworkshop für Kölner Schüler*Innen

Kategorie: Allgemein

Bereits zum vierten Mal veranstaltete der Sportstadt Köln e.V. den sogenannten „Athletenworkshop“ für Kölner Schüler*Innen, die zeitgleich Spitzensportler*Innen sind. Ziel war es erneut, den Jugendlichen Wege der dualen Karriere aufzuzeigen. In den Räumen der Handwerskammer zu Köln waren viele interessante Institutionen vor Ort, die den rund 40 Sportler*Innen Infos und Tips rund um das Thema „Ausbildung und Spitzensport“ gaben. Als Partner fungierten dieses Mal die Handwerkskammer Köln, die Industrie- und Handelskammer Köln, die Sportfördergruppe der Bundeswehr, die Polizei NRW, der Olympiastützpunkt Rheinland sowie die Beratungsstelle „Einstieg“. Außerdem führte die AOK Rheinland/Hamburg ein spezifisches Bewerbungstraining durch, in dem es vor allem darum ging, die Stärken eines Sportlers die er für ein Unternehmen mitbringt, herauszustellen.

Besonders aufmerksam hörten die Schüler*Innen den beiden Fechteuropameistern zu, die ebenfalls der Sportfördergruppe der Bundeswehr angehören und aus ihrem Alltag berichteten. Alle Anwesenden bezeichneten die Veranstaltung als Erfolg und gingen mit einer Menge Informationen zufrieden nach Hause.

Autor sportstadt köln e.V. | Veröffentlicht am 5. Juli 2019 um 7:30 | Kategorie: Allgemein | | Beitrag kommentieren


Offener Brief an IOC:­ Athlet*innen fordern Verpflichtung zu Menschenrechten

Kategorie: Allgemein, Partnerinfo, Spitzensport

In einem offenen Brief an Thomas Bach, den Präsidenten des Internationalen Olympischen Komittees (IOC), hat Athleten Deutschland das IOC aufgefordert, sich zur Achtung der Menschenrechte zu verpflichten. Die Athlet*innen schlagen eine Ergänzung der Olympischen Charta durch ein weiteres grundlegendes Prinzip des Olympismus vor. Dieses soll lauten:

„Die Olympische Bewegung verpflichtet sich zur Achtung aller international anerkannten Menschenrechte und setzt sich zur Förderung des Schutzes dieser Rechte ein.“ 

„Die wiederkehrenden Fälle von Machtmissbrauch und sexualisierter Gewalt, die Fahrlässigkeit im Umgang mit der Gesundheit der Athlet*innen und die Einschränkung fundamentaler Rechte passen nicht zu den Werten der Olympischen Bewegung. Es ist an der Zeit, dass das IOC sich formal zur Wahrung der Menschenrechte verpflichtet. Das wäre nicht nur ein starkes Signal an die Athlet*innen – sondern auch an alle anderen Gruppen, deren Rechte im Umfeld und bei der Organisation der Spiele eingeschränkt werden,“ sagte Jonathan Koch, Präsidiumsmitglied von Athleten Deutschland.

Der Brief ist eine gemeinsame Initiative von Athletenvertretungen aus den USA, Kanada, Neuseeland und Deutschland sowie dem globalen Kollektiv Global Athlete. Die Athlet*innen betonen, dass sie zuvorderst Menschen sind, deren grundlegenden Rechte nicht aufgrund der Teilnahme an Sportwettbewerben beschnitten werden dürfen.

Johannes Herber, Geschäftsführer von Athleten Deutschland, äußerte sich wie folgt:

„Als Ausrichter der Olympischen Spiele und als Regelgeber im weltweiten Sport verfügt das IOC über ungeheuren Einfluss. Mit der Olympischen Charta und durch die Verteilung der finanziellen Mittel setzt das IOC den Ton dafür, wie Sport auf der ganzen Welt betrieben wird. Wir sind überzeugt, dass ein deutliches, formales Bekenntnis zur Wahrung der Menschenrechte, gepaart mit der Verpflichtung sich für deren Schutz einzusetzen, einen echten Kulturwandel herbeiführen kann.“

„Die Olympischen Spiele bringen Menschen aus aller Welt zusammen und können eine großartige verbindende Kraft entfalten. Diese Wirkung lässt sich nur erhalten, wenn die Athlet*innen – als stärkste Botschafter der Olympischen Bewegung – dem IOC vertrauen und sich mit seinem Tun identifizieren können. Die Ergänzung der Charta durch das vorgeschlagene Prinzip wäre ein erster Schritt, ihr Vertrauen zurück zu gewinnen“, fügte Herber hinzu.

Den gesamten Brief finden Sie hier.

Autor Nikolai Hirt | Veröffentlicht am 18. Oktober 2019 um 10:00 | Kategorie: Allgemein, Partnerinfo, Spitzensport | | Beitrag kommentieren


Die Sportfamilie reicht der Wirtschaft die Hand

Kategorie: Allgemein, Pressemitteilung, Veranstaltungen

Mit der Auftaktveranstaltung „Wirtschaft trifft Sport“ im Sport & Olympia Museum zeigte sich die Sportfamilie am Dienstagabend als Einheit und mit klarem Fahrplan für die Zukunft. Sportstadt Köln e.V. und Stadtsportbund Köln e.V. luden Vertreter der Kölner Wirtschaftsunternehmen zum Dialog ein, um über gemeinsame Potentiale, Ziele und Projekte zu sprechen.

Der städtische Sportentwicklungsplan soll dabei als Leitfaden für zukünftige Projekte im Kölner Sport dienen. „Die Stadt hat mit dem Sportentwicklungsplan eine große Vorleistung erbracht, wir wollen diese Chance nun geschlossen angehen. Dazu laden wir auch die Wirtschaft ein, denn die Unternehmen können selber profitieren“, betonte Andreas Kossiski, Vorsitzender von Sportstadt Köln e.V. und stv. Vorsitzender des Stadtsportbundes Köln. Und wie genau? Darauf haben die Gutachter des Sportentwicklungsplans Antworten. Sport ist ein relevanter Wirtschaftsfaktor, die jährlichen sportbezogenen Ausgaben der Kölner belaufen sich auf knapp 500 Mio. €, dabei bleibt der Großteil der Ausgaben, im Gegensatz zu anderen Branchen,  tatsächlich in Köln. „Die Sportbranche ist ein Local Business, von der die Unternehmen vor Ort profitieren“, bestätigte der Sportwissenschaftler Prof. Dr. Lutz Thieme, der als Referent zu Gast war.

Und auch die Sporttreibenden selber sind für die Wirtschaft interessant: „Etwa ein Viertel der Kölner Bevölkerung ist im Sport organisiert, das ist ein enormes Potential!“, merkt Peter Pfeifer, Vorsitzender des Stadtsportbundes, an. Im Sport lerne man Teamfähigkeit, Disziplin, mit Niederlagen umzugehen und vieles mehr, was im Berufsleben gefragt sei. Hinzu komme das enorme ehrenamtliche Engagement, das meist von sportlich Aktiven geleistet werde und dem ein ökonomischer Gesamtwert von 410 Mio. € zugerechnet werden kann.

Wirtschaftliches Engagement im Sport beläuft sich tatsächlich nicht nur auf klassisches Sponsoring. Es geht auch darum die Unternehmen in Bewegung, und den sportlichen Nachwuchs in die Unternehmen zu bringen. Es geht um soziales Engagement und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Dafür gibt es bereits erfolgreiche Projekte, wie die „Athletenworkshops“ und den „Mitternachtssport“, die auf Kooperationen mit der Wirtschaft angewiesen sind.

Weitere Projekte sind in Planung und bieten laut Sportamtsleiter Gregor Timmer vielfältige Möglichkeiten der Beteiligung. So soll im inneren Grüngürtel zwischen Herkulesberg und Aachener Straße eine Laufstreckenmarkierung entstehen, die auch Firmen einladen soll, Laufgruppen ins Leben zu rufen. Es soll ein „Sport-Kiosk“ entstehen, als Anlaufstelle für Freizeitsportler, wo Sportgeräte verliehen werden. Ein „Sport-Labor“ soll Raum für Innovationen und Workshops bieten, eine ideale Möglichkeit sich als Startup-Unternehmen zu präsentieren.  Die Neugestaltung des Rendsburger Platzes in Mühlheim ist ein weiteres Projekt, dass zur Partizipation im Sozialraum einlädt, aber auch das Bauprojekt „barrierefreies Sportzentrum“, dass von den RBC Köln99ers ins Leben gerufen wurde. Möglichkeiten zur Zusammenarbeit sind also gegeben und bieten einen Mehrwert für alle Beteiligten. Wichtig ist es, nun in Dialog zu treten und gemeinsam zu gestalten. Das ist mit einer Veranstaltung nicht getan, deswegen soll im September eine zweite Veranstaltung „Wirtschaft trifft Sport“ stattfinden, bei der gemeinsame Projekte konkretisiert werden.

Autor Nikolai Hirt | Veröffentlicht am 6. Juni 2019 um 8:33 | Kategorie: Allgemein, Pressemitteilung, Veranstaltungen | | Beitrag kommentieren


TalentTag in Köln: die eigenen Stärken entdecken

Kategorie: Allgemein

Zum zweiten Mal fand am 07.02.2019 ein TalentTag der Deutschen Behindertensportjugend in Köln statt. Die Initiative von Sportstadt Köln, Stadtsportbund Köln und dem Behinderten- und Rehabilitationssportverband NRW ermöglichte 140 Schüler/innen neue Bewegungserfahrungen und das Entdecken eigener Talente für verschiedene Sportarten.

Köln, Sporthochschule. Voller Vorfreude strömen die Teilnehmer/innen in die Sporthalle, nach einer kurzen Begrüßung gibt es kein Halten mehr: Bälle fliegen, Rollstühle flitzen kreuz und quer und im Schwimmzentrum schlägt das Wasser Wellen. Die von J.P. Morgan finanzierte Veranstaltung wird von den Teilnehmer/innen zum zweiten Mal dankend angenommen. „Wir wollen den Kindern ein großes Bewegungsangebot bieten und ihnen die Möglichkeit geben, ihr persönliches Talent zu entdecken. Dabei steht der Spaß im Vordergrund. Wenn dabei ein Talent den Weg in einen Kölner Sportverein findet, umso besser!“, berichtet Nikolai Hirt von Sportstadt Köln e.V.

Lernen von den Champions

So unterschiedlich die Voraussetzungen der Jugendlichen, so vielfältig war auch das Sportangebot: paralympisches Schwimmen und Luftballonvolleyball, alltagsnahe Hindernisse auf dem Rollstuhlparcours, sowie beim Goalball und Showdown die Herausforderung, nur den Hörsinn zu nutzen, um den Klingelball vom eigenen Tor abzuhalten. Die Gold-Kraemer-Stiftung bot wieder ein vielseitiges Tennisangebot und die Köln 99ers gaben wieder wertvolle Tipps beim Rollstuhlbasketballspielen. „Die Einbindung der Vereine ist uns wichtig“, sagt Felicitas Merker, Referentin für Inklusion beim Stadtsportbund Köln. „Zum einen sollen die Vereine, die im Behindertensport tätig sind, auch wahrgenommen werden, zum anderen verfügen diese über professionelle Übungsleiter.“
Professionell ist ein gutes Stichwort: beim Tischtennis-Angebot des RSC Köln wurden die Kinder von Paralympics-Sieger Holger Nikelis angeleitet und testeten Ihre Fähigkeiten gegen einen Tischtennisroboter.

Sporttauchen als Highlight

Für eine außergewöhnliche Erfahrung sorgte das „Schnuppertauchen“ des Deutschen Unterwasserclubs Stommeln. In voller Ausrüstung und unter professioneller Anleitung tauchten 28 mutige Teilnehmer/innen bis zu 5 Meter in die Tiefe. Die Begeisterung stand den Tauchneulingen ins Gesicht geschrieben.

Eine langfristige Perspektive

Für eine Menge Spaß und eine willkommene Abwechslung hat der TalentTag in jedem Fall gesorgt. „Darüber hinaus hoffen wir bei den Schülerinnen und Schülern das Bewusstsein und die Begeisterung für den Sport zu wecken, sodass er einen Platz im Alltag der jungen Menschen einnimmt“, merkt Andreas Kossiski an, Vorsitzender von Sportstadt Köln und stellv. Vorsitzender des Stadtsportbunds Köln. „2018 haben wir das Konzept der TalentTage in Köln initiiert, wir wollen diese Veranstaltung gemeinsam mit allen Akteuren langfristig in Köln etablieren und Synergien im Behindertensport erzeugen.“

 

 

Autor Nikolai Hirt | Veröffentlicht am 12. Februar 2019 um 8:50 | Kategorie: Allgemein | | Beitrag kommentieren


TalentTag am 07.02.2019 in Köln

Kategorie: Allgemein

Foto: Jürgen Innenmoser

Zum zweiten Mal veranstaltet Sportstadt Köln zusammen mit dem Behinderten- und Rehabilitationssportverband NRW sowie dem Stadtsportbund Köln einen TalentTag in Köln. Die Talenttage sind ein Veranstaltungskonzept der Deutschen Behindertensportjugend, finanziert durch J.P. Morgan.

150 Schülerinnen und Schüler werden an der Sporthochschule Köln erwartet, wo sich die Teilnehmer an 10 verschiedenen Sportaktivitäten ausprobieren können. Als besonderes Highlight bieten wir den Teilnehmern die Möglichkeit, beim „Schnuppertauchen“ des DUC Stommeln mit DTG-Ausrüstung und professioneller Betreuung ins Lehrbecken der Sporthochschule abzutauchen. Ziel des TalentTags ist es, den Teilnehmern den Zugang zum Sport zu erleichtern und ihnen neue Bewegungserfahrungen zu ermöglichen. Um eine langfristige Bindung an den Sport zu gewährleisten, werden die Sportangebote größtenteils von Kölner Sportvereinen angeleitet.

Ort: Deutsche Sporthochschule Köln: Hallen 4, 8, 9, 10 und Schwimmzentrum.
Zeit: Donnerstag, 07.02.19, 09:00 – 14:00 Uhr.

Sportarten:
Sporttauchen, paralympisches Schwimmen, Rollstuhlbasketball, Goalball, „Tennis für Alle“, Tischtennis, Showdown, Riesenball, Rollstuhlparcours/Handbiken, Hinführung zum Sportabzeichen für Menschen mit Behinderung.

Partnervereine:
DUC Stommeln
Gold-Kraemer-Stiftung
RBC Köln 99ers
Rollstuhlclub Köln

Autor Nikolai Hirt | Veröffentlicht am 31. Januar 2019 um 11:38 | Kategorie: Allgemein | | Beitrag kommentieren


Köln.sport kostenlos lesen

Kategorie: Partnerinfo

Köln.Sport – das Stadt-Sport-Magazin gibt es auch digital und kostenlos als Newsletter!
Hier könnt ihr die Digitalversion kostenlos abonnieren:
http://mailing.koelnsport.info/f/52534-113473/

Autor Nikolai Hirt | Veröffentlicht am 7. Dezember 2018 um 10:15 | Kategorie: Partnerinfo | | Beitrag kommentieren


Stadtsportbund Köln wählt neuen Vorstand

Kategorie: Pressemitteilung

Auf der gestrigen Mitgliederversammlung des Stadtsportbundes Köln wurde Peter Pfeifer zum Vorsitzenden gewählt. Zudem wurden u.a. Andreas Kossiski, Dieter Sanden und Univ.-Prof. Dr. Thomas Abel in den Vorstand gewählt, welche auch zum Sportstadt Köln Vorstand gehören. Sportstadt Köln sieht diese Entwicklung sehr positiv, da es den inhaltlichen Austausch zwischen den Kölner Sportinstitutionen intensiviert und die Zusammenarbeit stärkt.

Hier geht es zum ausführlichen Bericht

 

Autor Nikolai Hirt | Veröffentlicht am 7. Dezember 2018 um 10:10 | Kategorie: Pressemitteilung | | Beitrag kommentieren


Dritter Athletenworkshop auf der Messe Berufe live Rheinland

Kategorie: Allgemein

Im Austausch mit der IHK, Messe Berufe live Rheinland.

Am Freitag fand unser insgesamt dritter Athletenworkshop statt. Zusammen mit Laufbahnberaterinnen von Einstieg und dem Olympiastützpunkt (OSP) Rheinland waren wir in der LANXESSarena zu Gast und befassten uns mit dem Thema „Selbstpräsentation und Bewerbung“. Nach dem Workshop ging es auf die Messe Berufe live Rheinland, wo die Teilnehmer/innen mit Arbeitgebern in Kontakt traten und Informationen zu Ausbildung und Studium sammelten.
Wir bedanken uns bei der LANXESSarena, Einstieg GmbH, OSP Rheinland und der IHK für die gute Zusammenarbeit.

 

Autor Nikolai Hirt | Veröffentlicht am 19. November 2018 um 12:16 | Kategorie: Allgemein | | Beitrag kommentieren


Sportstadt Köln und Stadtsportbund wollen näher zusammenrücken

Kategorie: Allgemein

Gemeinsam mit einem starken Team stellt sich der Vorsitzende des Stadtsportbundes Peter Pfeifer am 26. November zur Vorstandswahl. Teil des Teams sind drei Vorstände des Sportstadt Köln e.V.: Dieter Sanden,  Univ.-Prof. Dr. Thomas Abel und der Vorsitzende Andreas Kossiski. Dieser empfand das Angebot von Anfang an als sinnvoll: „Es ist im Sinne des Sports, wenn Sportstadt Köln und der Stadtsportbund Köln enger zusammenarbeiten und sich vernetzen. Deswegen trete ich zur Wahl des stellvertretenden Vorsitzenden an.“

Die Pressemitteilung des Stadtsportbundes Köln finden Sie hier.

Autor Nikolai Hirt | Veröffentlicht am 14. November 2018 um 13:51 | Kategorie: Allgemein | | Beitrag kommentieren


Wir begrüßen Univ.-Prof. Dr. Thomas Abel in unserem Vorstand

Kategorie: Allgemein

Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Sportstadt Köln e.V. wurde Herr Abel einstimmig in den Vorstand gewählt und agiert ab sofort als Vertreter aus der Wissenschaft: „Als Mitglied des Beirats habe ich Sportstadt Köln e.V. in der Vergangenheit schon unterstützen dürfen, besonders im Rahmen des inklusiven Talenttags. Ich freue mich jetzt auf die Arbeit im Vorstand. Als Vertreter aus der Wissenschaft möchte ich den Austausch zwischen der Sportstadt Köln und der Deutschen Sporthochschule Köln intensivieren, aber auch mein fachliches Wissen, insbesondere im Bereich des Sports von Menschen mit Behinderungen einbringen.“
Herr Abel ist seit 2003 Mitarbeiter im Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft der Deutschen Sporthochschule Köln, seit 2014 mit der Professur „Paralympischer Sport“.

Wir freuen uns auf eine fruchtbare Zusammenarbeit im Sinne der Sportstadt Köln.

Autor sportstadt köln e.V. | Veröffentlicht am 26. Oktober 2018 um 6:34 | Kategorie: Allgemein | | Beitrag kommentieren