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Sportstadt Köln e.V.

Stadt Köln berät im Januar über Vereinsbeitritt

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Aktivplakette Köln

Kölner sollen durch Plaketten an Außenbänken zum Freilufttraining animiert werden

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Januar 2012: Stadt Köln berät über offiziellen Beitritt in den Verein Sportstadt Köln e.V.

Im Januar wird die Sportagenda noch einmal offiziell im Sportausschuss vorgelegt und im Zuge dessen darüber beraten, ob die Stadt Köln dem Verein Sportstadt Köln e.V. beitritt und die Sportdezernentin Agnes Klein als ständiges Mitglied in den Vorstand entsendet. Für die Umsetzung der Ziele des Vereins ist es von großer Bedeutung die Stadtverwaltung und die Politik hinter sich zu wissen, erklärte der Vereinsvorsitzende Volker Staufert in einem Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger. Geplant ist, dass der Sportausschuss und der Stadtrat am 14. Februar die Mitgliedschaft der Stadt offiziell besiegelt. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel "Die Stadt in Bewegung bringen" von Peter Berger, der am 18. Januar 2012 in der Tageszeitung "Kölner Stadt-Anzeiger erschienen ist.

 

Oktober 2011: Sportstadt Köln e.V. macht Kölner Parkbänke zu aktivzonen

Mit dem Ziel die Kölnnerinnen und Kölner zu mehr Bewegung zu mobilisieren hat der Verein Sportstadt Köln e.V. gemeinsam mit der Stadt Köln das Projekt "Aktivplakette Köln" ins Leben gerufen. Am 13.10.2011 wurden die in Kooperation mit der Rheinauhafen Verwaltungsgesellschaft mit den Aktivplaketten neu-ausgestatteten Bänke im Rheinauhafen im Rahmen eines offiziellen Pressetermins ihrer sportlichen Bestimmung übergeben. Der Vereinsvorsitzende Volker Staufert wies in seiner Ansprache im Rahmen der Einweihung auf die Chance hin, alle Kölnerinnen und Kölner unabhängig von der vorhandenen Fitness mit dem Projekt anzusprechen: „Die „Aktiv Plakette“ soll sowohl Spaziergänger sozusagen im Vorbeigehen zu Kräftigungsübungen anleiten als auch Sportler motivieren, die Übungen zielgerichtet in ihren Trainingsplan aufzunehmen. Wie die Angebote angenommen werden und welchen Trainingserfolg der Einzelne dabei erzielen kann, werden wir wissenschaftlich begleiten und auswerten.“ Die aus der Sendung Sechserpack bekannten Comedians Thomas Held und Nina Vorbrodt (Foto) demonstrierten unter Anleitung von Ben Schneider von NAO FIT, wie überraschend vielseitig jedermann die Kölner Parkbänke als Aktivbänke gesundheitsorientiert nutzen kann.

Des Weiteren sollen die Bänke in den Bereichen Sportpark Müngersdorf und der Sport- und Erholungsanlage Fühlingen mit den Plaketten bestückt werden. Weitere städtische Bereiche sollen folgen.

 

“Mai 2011:„Sportstadt Köln e.V.“ geht an den Start
Volker Staufert zum Vorsitzenden gewählt

Köln soll als Sportstadt gestärkt werden. Mit diesem Ziel wurde am 19.05.2011 von den Initiatoren des Projektes „Sportstadt Köln“ in einer ersten offiziellen Sitzung der Verein „Sportstadt Köln e.V.“ gegründet. Kölner Unternehmen und Privatpersonen können sich ab sofort mittelbar durch Kooperationen oder unmittelbar durch Mitgliedschaft in dem Verein für die Förderung des Sports in Köln sowie die Stärkung und Weiterentwicklung Kölns als Sportstadt engagieren.

Neben der Wahl von Volker Staufert, ehemaliger Vorstand der RheinEnergie AG, zum Vorsitzenden des Vereins wurden bei der gestrigen Sitzung die ersten Themenschwerpunkte für die künftige Vereinsarbeit festgelegt. Insbesondere der Bereich Kinder- und Jugendsport, die Nachwuchsförderung und die Schaffung und Attraktivierung von Bewegungsräumen für die Kölner Bevölkerung sollen durch den Verein primär gefördert werden. Aber auch die Vernetzung der verschiedenen Partner z.B. aus Sport, Politik, Bildung, Gesundheit, Medien, Soziales, Kultur, Stadtentwicklung und Wirtschaft sowie eine Medienoffensive haben sich die Vereinsgründer zum Ziel gesetzt.

Köln kann auf eine sportbegeisterte Bevölkerung, rund 800 Vereinen und eine herausragende Dichte sportnaher Institutionen verweisen. Dieses Potenzial stärker zu nutzen und das Profil Kölns als Sportstadt zu schärfen, ist das erklärte Ziel der 2007 ins Leben gerufenen Initiative "Projekt Sportstadt Köln“. Im Rahmen der Initiative wurde bis 2010 die „Sport-Agenda Köln 2015“ erarbeitet, die als Handlungsrahmen für die Sportentwicklung der Stadt Köln in verschiedenen Leitthemen gilt.

Sollten Sie nähere Informationen zum Verein Sportstadt Köln e.V. wünschen oder Interesse an einer Mitgliedschaft haben, steht Ihnen der Vereinsvorsitzende Volker Staufert (Foto) unter volker.staufert@sportstadt-koeln.de gerne zur Verfügung.

 

Februar 2011: Erfolgreicher Auftakt der Veranstaltungsreihe „Wirtschaft trifft Sport“

Zahlreiche Unternehmensvertreter aus Köln und Umgebung nahmen am Donnerstag, den 24. Februar 2011, an der Fachveranstaltung „Wirtschaft trifft Sport“ teil. Bei der Gemeinschaftsveranstaltung der IHK, der Handwerkskammer und dem Projekt „Sportstadt Köln“ präsentierten und diskutierten in den Räumlichkeiten der IHK u.a. Paul Meier, Niederlassungsleiter von Microsoft Köln und ehemaliger Zehnkämpfer, Jürgen Lang, Vorstand der DKV, Christian von Rieff, Gesellschafter der Privat-Brauerei Heinrich Reissdorf sowie Max Hoff, Kanuweltmeister und Kölner Sportler des Jahres 2009 unter der Moderation von Tom Bartels die Bedeutung des Sports als Standortfaktor in Köln sowie die Bedeutung der Wirtschaft für den Sport in der Region. Dabei wurden verschiedene Wege aufgezeigt, wie eine nachhaltige Partnerschaft zwischen Wirtschaft und Sport in Zukunft stärker gefördert werden kann.

Im Rahmen der Veranstaltung gab Volker Staufert vom Projekt Sportstadt Köln des Weiteren die Gründung des Vereins Sportstadt Köln e.V. bekannt. Ziel des Vereins ist insbesondere die verstärkte Vernetzung des Sports in Köln mit anderen gesellschaftlichen Bereichen wie Wirtschaft, Gesundheit oder Schule sowie die Identifikationsförderung mit der Stadt Köln als Sportstadt. Mitglied des Vereins können sowohl Einzelpersonen als auch Unternehmen werden.



Februar 2011: Jens kemper im Interview mit Dr. Michael Rosenbaum zum Thema Sportstadt Köln

Am 11. Februar 2011 war Dr. Michael Rosenbaum, Initiator des Projektes Sportstadt Köln, zu Gast in der Sendung "Das Wirtschaftsbarometer" (center TV).

Die vollständige Sendung sehen Sie hier.

 

Februar 2011: 29. Kölner SportTreff zum Thema "Sportstadt Köln"

Beim 29. Kölner SportTreff am 03. Februar 2011 erhielten die etwa 450 Gäste im Deutschen Sport- und Olympiamuseum interessante Einblicke in den aktuellen Stand der Weiterentwicklung Kölns zur "Sportstadt" mit Ausstrahlung. Auf Einladung von SportTreff Veranstalter Hans-Jürgen Schmidt diskutierte ARD-Sportmoderator Tom Bartels mit dem Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters, Dr. Michael Rosenbaum, Projektleiter des Projekts Sportstadt Köln und Vorstandsmitglied des Kölner Vereins für Marathon sowie mit Prof. Dr. Walter Tokarski, Rektor der Deutschen Sporthochschule Köln über den Zustand des Sports in Köln.

Zentraler Diskussionspunkt des Abends war u.a. die Sport-Agenda Köln 2015, die unterschiedliche Leitthemen für den Kölner Sport aufführt und hier entsprechende Sportprojekte vorsieht. Neben der aktiven Suche nach Sponsoren aus der Wirtschaft, versprach Oberbürgermeister Roters auch Geldmittel seitens der Stadt bereit zu stellen, um den Sport in Köln stärker zu unterstützen.

Lesen Sie hierzu auch den Artikel im Kölner Stadt Anzeiger "Korrekturen eines Verlusts".


Moderator Tom Bartels, Oberbürgermeister Jürgen Roters,
Dr. Michael Rosenbaum und Prof. Dr. Walter Tokarski

November 2010: Offizielle Übergabe der Sport-Agenda Köln 2015 an Oberbürgermeister Jürgen Roters


Die Sport-Agenda Köln 2015, der strategische Handlungsrahmen für die Weiterentwicklung des Sports in Köln, wurde am Freitag, den 26.11.2010 im Rahmen eines offiziellen Empfangs im Kölner Rathaus von der Projektgruppe „Sportstadt Köln“ an Oberbürgermeister Jürgen Roters übergeben.

Die „Sport-Agenda Köln 2015“ enthält derzeit ca. 140 Projekte, Programme und Initiativen und hat das Ziel, den Sport in Köln in seinen originären Funktionen zu stärken und seine vielfältigen Einflussmöglichkeiten für andere Bereiche wie Integration, Prävention, Rehabilitation, Soziales und Bildung weiter auszubauen. Die Agenda, die auf den Ergebnissen einer umfangreichen Marktanalyse beruht, zielt als langfristiger Handlungsrahmen darauf ab, weitere Projekte, Programme und Initiativen zu entwickeln. Dazu zählt unter anderem der Markenaufbau „Sportstadt Köln“, eine transparente und aktuelle Kommunikations- und Informationspolitik, sowie die Entwicklung adäquater Finanzierungsmodelle für die Umsetzung. Die in Köln bereits erfolgreichen sowie die im Rahmen des Projektes „Sportstadt Köln“ initiierten Vernetzungs- und Bündelungsaktivitäten sollen konsequent fortgeführt werden.


Dr. Michael Rosenbaum, Oberbürgermeister Jürgen
Roters und Volker Staufert


Juni 2009: Umsetzung erster Projekte gestartet

Das Sportstadt Köln-Projektteam legte mit der Sport-Agenda Köln 2015 erstmalig einen strategischen Handlungsrahmen für die Weiterentwicklung des Sports in Köln vor. Die Sport-Agenda 2015, die in enger Zusammenarbeit mit dem Sportamt der Stadt Köln sowie dem StadtSportBund entstanden ist, umfasst mehr als 120 Projekte. Unter anderem sind flächendeckende Sporttests für alle Grundschüler sowie die verbesserte Förderung im Leistungssport geplant. Daneben sollen die Netzwerkarbeit und die Markenbildung der Sportstadt Köln vorangebracht werden. Die schrittweise Umsetzung erster neuer Maßnahmen und Projekte, wie etwa eine beleuchtete Laufstrecke oder gezielte Vereinsentwicklungsprogramme, sollen in der zweiten Jahreshälfte erfolgen.

Die Sport-Agenda wurde inzwischen dem Sportausschuss vorgelegt und zur Diskussion gestellt. Da eine Finanzierung allein mit städtischen Mitteln nicht möglich ist, sind innovative Finanzierungmodelle und eine stärkere Vernetzung von Wirtschaft und Sport gefordert.

Januar 2009: Sport-Agenda Köln 2015 vorgestellt

Die ersten Ergebnisse der Sport-Agenda Köln 2015 wurden am 23.01.2009 der Steuerungsgruppe unter Leitung von Oberbürgermeister Fritz Schramma und Volker Staufert, dem Vorsitzenden des StadtSportBundes Köln, vorgestellt.
Die Sport-Agenda 2015 umfasst mehr als 120 Projekte.
Im Anschluß an die Steuerungsgruppensitzung wurden die Ergebnisse der Presse vorgestellt.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung.

 
Oberbürgermeister Fritz Schramma, Dr. Agnes Klein,
Volker Staufert, Jürgen Roters und Dr. Michael Rosenbaum